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SOS-Kinderdorf in Burundi
Burundi

SOS-Kinderdorf in Burundi

Zwölf Jahre Bürgerkrieg haben Burundi nachhaltig traumatisiert, es gilt bis heute als eines der ärmsten Länder überhaupt.

Extreme Armut gefährdet Kinder

Viele Kinder haben ihre Eltern durch Aids verloren, andere wurden aufgrund wirtschaftlicher Not von ihren Eltern verlassen. In der Folge sind Tausende Kinder obdachlos und betteln, um zu überleben. Andere arbeiten als Straßenverkäufer, manche werden auch zur Prostitution gezwungen.

Unzählige Familien brauchen Unterstützung, damit sie nicht auseinanderbrechen. Kinder ohne elterliche Fürsorge brauchen Schutz und Betreuung. Sie sollen in Sicherheit aufwachsen, unbeschwert spielen, zur Schule gehen und sich zu selbstständigen Erwachsenen entwickeln können.

Die Not der Menschen in Burundi ist groß
109030

54 Prozent aller Kinder unter fünf Jahren sind unterernährt.

109040

64,9 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze.

109018

40 Prozent der Bevölkerung haben keinen Zugang zu sauberem Wasser.

Wie SOS-Kinderdorf in Burundi hilft

Derzeit unterstützen wir Kinder, Jugendliche und Familien in Bujumbura, Muyinga sowie Rutana durch SOS-Kinderdörfer, - Jugendprogramme und Hermann-Gmeiner-Schulen. In Rutana und Muyinga betreiben wir zusätzlich einen Kindergarten. Die Familienstärkungsprogramme in Bujumbura und Rutana helfen bedürftigen Familien.

Helfen Sie mit

Wenn Sie unsere Programme in Burundi gezielt unterstützen möchten, geben Sie im Freitextfeld des Spendenformulars bitte den Zusatz „Spende für Burundi“ ein.

Jede Spende ist wertvoll
82856

20

finanzieren bspw. die Schultasche eines Kindes.

82856

60

decken bspw. ein Jahr lang die Schulgebühren eines Kindes in der Sekundarschule.

82856

110

ermöglichen bspw. eine sechsköpfige Familie einen Monat lang mit Lebensmitteln zu versorgen.

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So können Sie helfen!

Spenden

Das haben wir 2020 mit Ihrer Unterstützung erreicht
108998

403

Jugendliche wurden von den SOS-Jugendprogrammen an unseren drei Standorten unterstützt.

9636

1939

Kinder, Jugendliche und Eltern in 350 Familien haben wir in der Familienstärkung erreicht.

9638

2078

SchülerInnen wurden an unseren Hermann-Gmeiner-Schulen unterrichtet.